Breslau, Nationales Musikforum, eröffnet im September 2015, einer der kulturellen Leuchttürme zum Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2016
Breslau, Nationales Musikforum, eröffnet im September 2015, einer der kulturellen Leuchttürme zum Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2016

_____________________________________________________________

 

 POLEN  und  TSCHECHIEN

 

Über Weimar und Dresden ins Elbsandsteingebirge,

nach Breslau, Auschwitz und Krakau,

zurück über Prag und Bamberg

 

vom 18. 05. bis 05. 06. 2016

 

Teil 1: Dresden, Elbsandsteingebirge und Breslau

_____________________________________________________________

 

Individualreise mit eigenem Auto

Zum Vergrößern und Anpassen der Fotos an die Seite bitte auf die Fotos klicken!

Im Text können unterstrichene Links in blauer Farbe zu Querverweisen im Internet angeklickt werden.

Vorwort

 

Nach dem eindrucksvollen Besuch von Polens Hauptstadt Warschau im Oktober 2015 und der Hafenstadt Danzig (Gdansk) im Jahre 2014 im Rahmen einer Rotel-Reise von Sankt Petersburg durch die Baltischen Länder und Polen stand für mich fest, dass auch weitere Städte Polens auf meinem baldigen Reiseplan stehen mussten. Breslau (Wroclaw) bot sich als europäische Kulturhauptstadt für 2016 an, und damit war es auch naheliegend, Polens „heimliche Hauptstadt“ und bedeutendes Kulturzentrum Krakau (Kraków) mit dieser Reise zu verbinden. Der Verantwortung der Deutschen für die Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg wollte ich mich mit einem Besuch der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz stellen, wo in den Jahren 1940 bis 1945 1,1 Millionen Menschen, davon 1 Million Juden, von den Nationalsozialisten ermordet worden waren. Die Rückreise von Polen über die Tschechische Republik mit seiner geschichtsträchtigen Hauptstadt Prag und ein kurzer Besuch der heute tschechischen Bäder Karlsbad und Marienbad bot sich wie selbstverständlich an.

 

Diese Reise mit dem eigenen Auto zu unternehmen, erschien mir aus mehreren Gründen passend: Zum einen gab es viele Einzelziele, die bequem angesteuert werden konnten, zum anderen war damit der Transport des Gepäcks unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln wesentlich einfacher. Dennoch achtete ich darauf, dass ich in den großen Städten mit mehreren Tagen Aufenthalt (Breslau, Krakau und Prag) das Auto auf dem Hotelparkplatz stehen ließ und zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Straßenbahn, Metro) die Städte erkundete. Auch im Elbsandsteingebirge blieb das Auto stehen und die Wanderziele konnten mit Schiff, Bahn oder zu Fuß leicht erreicht werden.

Ein Nachteil der Reiseart mit dem Auto (ohne Beifahrer) bestand allerdings darin, dass an einigen Tagen größere Strecken (bis 470 km) zurückgelegt werden mussten, was angesichts meines fortgeschrittenen Alters durchaus eine Belastung darstellte. Dennoch war die Entscheidung für die 2 770 km lange Autoreise, die ohne Zwischenfälle verlief, im Ganzen gesehen richtig. Auch mein 13 Jahre alter Reisewagen, ein Ford Mondeo Kombi, erwies sich als komfortables Fahrzeug.

 

Die erstmalige Benutzung meines Smartphones mit der App Magic Earth als Offline-Navigationsgerät war eine zuverlässige Hilfe in den Großstädten, sowohl beim schnellen und zuverlässigen Navigieren mit dem Fahrzeug zu den Unterkünften als auch für die fußläufige Navigation in den Innenstädten zu den Sehenswürdigkeiten. Und auch die Erinnerung des Navis an Überschreitungen der Geschwindigkeit ist in unbekannten Gebieten besonders auch im Ausland von unschätzbarem Wert.

 

Da ich weder Polnisch noch Tschechisch spreche und verstehe, musste ich mich mit Englisch verständigen, was eigentlich immer problemlos gelang, besonders wenn man jüngere Leute ansprach. In den Hotels war Englisch sprechendes Personal selbstverständlich.

 

Die Reise über Sachsen nach Polen und Tschechien wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben, war sie doch äußerst abwechslungsreich, was Landschaften, Städtebilder, historische Sehenswürdigkeiten, Gedenkstätten und schließlich die kulturellen Abendveranstaltungen (Konzerte, Opern) betrifft, die ich zahlreich erlebte.

Nicht zu unterschätzen sind auch die kulinarischen Genüsse, die eine solche Reise wertvoll machen, seien es typische Gerichte in häufig anspruchsvollem Ambiente, aber auch das süffige sächsische, polnische und tschechische Bier.

 

Die Reisezeit im Mai war gut gewählt, was milde Temperaturen zum Wandern und Sonnenschein an fast allen Tagen betrifft. Glücklicherweise blieb der Osten Deutschlands, Polen und Tschechien von dem katastrophalen Wetter Westdeutschlands mit seinem Dauerregen oder den täglichen Gewittern, Starkregen und Überschwemmungen verschont.

 

Aachen, im Mai 2016

Frank Rother

 

 

 

Karte der Reiseroute mit den besuchten Sehenswürdigkeiten (Aachen - Weimar - Dresden - Bad Schandau - Görlitz - Breslau (Wroclaw) - Auschwitz - Krakau (Kraków) - Prag - Karlsbad - Marienbad - Bamberg - Aachen)

 

 

Tag 1: Mi. 18. 05. 2016 – Autofahrt von Aachen nach Weimar

Treffen mit meinem langjährigen Freund Klaus Gallas. Gemeinsamer Spaziergang durch den Goethe-Park Weimar (Park an der Ilm) ins Zentrum von Weimar. Gemeinsames Abendessen und Spaziergang zurück nach Oberweimar, von dort mit dem Auto zur Unterkunft Hotel Ilmtal in Mellingen. (470 km Autofahrt).

 

Tag 2: Do. 19. 05. 2016 – Autofahrt von Weimar über Dresden nach Bad Schandau

Vormittags Stadtrundgang in Dresden und Führung in der Semperoper (am Abend wird Richard Wagners Lohengrin gespielt, mit Anna Netrebko). Nachmittags Ankunft in Bad Schandau in der Pension Goldstück (4 Übernachtungen), Abendessen im Gasthaus Zum Roten Hahn. (240 km Autofahrt)

 

Dresden mit der Frauenkirche, Blick vom westlichen Elbe-Ufer (Aufnahme vom 23.8.2010 anlässlich eines Kurzbesuchs von Almut und Frank Rother in Dresden)
Dresden mit der Frauenkirche, Blick vom westlichen Elbe-Ufer (Aufnahme vom 23.8.2010 anlässlich eines Kurzbesuchs von Almut und Frank Rother in Dresden)
Dampfschiff "Dresden" am Elbeufer und Augustusbrücke
Dampfschiff "Dresden" am Elbeufer und Augustusbrücke
Blick von der Brühlschen Terrasse zur Hofkirche und Semperoper
Blick von der Brühlschen Terrasse zur Hofkirche und Semperoper

Deckenkronleuchter in der Semperoper
Deckenkronleuchter in der Semperoper
Theaterplatz mit Semperoper (Aufnahme vom 10.3.2008 anlässlich eines Besuches von Almut und Frank Rother in Dresden)
Theaterplatz mit Semperoper (Aufnahme vom 10.3.2008 anlässlich eines Besuches von Almut und Frank Rother in Dresden)
Dresdner Zwinger (Aufnahme vom 10.3.2008 anlässlich eines Besuches von Almut und Frank Rother in Dresden)
Dresdner Zwinger (Aufnahme vom 10.3.2008 anlässlich eines Besuches von Almut und Frank Rother in Dresden)
Dresdener Zwinger, bedeutendes Bauwerk des Barocks (Detail). Seine reich verzierten Pavillons und die von Balustraden, Figuren und Vasen gesäumten Galerien zeugen von der Prachtentfaltung während der Regentschaft des Kurfürsten Friedrich August I.
Dresdener Zwinger, bedeutendes Bauwerk des Barocks (Detail). Seine reich verzierten Pavillons und die von Balustraden, Figuren und Vasen gesäumten Galerien zeugen von der Prachtentfaltung während der Regentschaft des Kurfürsten Friedrich August I.
Emmanuel Frémiet (1824-1910): Gorille enlevant une femme, 1887. Gips-Skulptur 1993,5 x 116,5 x 167,5 cm
Emmanuel Frémiet (1824-1910): Gorille enlevant une femme, 1887. Gips-Skulptur 1993,5 x 116,5 x 167,5 cm

 

Die Vermessung des Unmenschen

Zur Ästhetik des Rassismus

Eine Ausstellung von Wolfgang Scheppe

mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Kunsthalle im Lipsiusbau, 13. Mai - 7. August 2016


 

 

 

"Der Anthropologe und Erbbiologe Michael Hesch betrieb Wissenschaft im Dienste biopolitischer StaatszweckeAls Direktor des Museums für Tierkunde und Völkerkunde Dresden gelang es ihm, die Rassenkunde in den Namen des Museums aufzunehmen. Er machte den Übergang von der Theorie zur Praxis und entschied als SS-Hauptsturmführer für das SS-Rassenamt über Eignung und Rassewert menschlichen Lebens.

Auch er legte eine große Bildsammlung an. Sie befasste sich mit Zwillingsforschung. Diese war ein Fetisch rassischer Wissenschaft, weil mit ihr das Ideal von Rassereinheit in Erscheinung zu treten schien." (Informationstafel im Museum)

Büste "Neger" aus der Privatsammlung von Carl Gustav Carus, vor 1863. Museum für Völkerkunde Dresden, SKD
Büste "Neger" aus der Privatsammlung von Carl Gustav Carus, vor 1863. Museum für Völkerkunde Dresden, SKD

"Weitgespannte Forschungsinteressen veranlassten den Universalgelehrten, Arzt und Maler Carl Gustav Carus zum Aufbau einer eigenen Studiensammlung mit Schädeln und Gipsabgüssen von bedeutenden europäischen Persönlichkeiten, psychisch oder in ihrem Sozialverhalten als abweichend selektierter Menschen und solchen außereuropäischer Herkunft.

Carus hat - nach dem Lauf der Sonne - 'Tagvölker', 'Nachtvölker', 'östliche' und 'westliche Dämmerungsvölker' unterschieden und zugleich in ein hierarchisches Verhältnis gesetzt. Nur die 'Tagvölker' von mehr oder minder weißer Färbung seien als 'eigentliche Blüthe der Menschheit' kulturtragend und 'zu höchster Geistesentwicklung' befähigt."

(Informationstafel im Museum)

Harro Siegel (1900-1985), "Jude", Handpuppenkopf, Reichsinstitut für Puppenspiel (1939-1944), Berlin, um 1940. Puppentheatersammlung, SKD
Harro Siegel (1900-1985), "Jude", Handpuppenkopf, Reichsinstitut für Puppenspiel (1939-1944), Berlin, um 1940. Puppentheatersammlung, SKD

"Das Gesicht des Menschen begegnet nur demjenigen als Stereotyp eines rassischen Gesichtsausdrucks, der dieses als Vorurteil an ihn heranträgt. Kein Individuum kann die Züge einer Kategorie auf sich vereinen, kein Einzelwesen einen Menschenschlag ausdrücken. Deshalb muss man den Rassekopf konstruieren. Das kann nur die absichtsvolle Karikatur, die eine Vorstellung bebildert.

Der gezeigte 'Judenkopf' ist Teil eines in Serie produzierten Puppenspiels, das für agitatorische Aufführungen von Laien, der Hitlerjugend und vor allem Angehörigen der Wehrmacht vom Reichsinstitut für Puppenspiel herausgegeben wurde.  Auch alle anderen Figuren des Spiels entsprechen Rassenklischees oder karikieren individuelle Physiognomien des Feindes, wie die Churchills oder Chamberlains."

(Informationstafel im Museum)


_____________________________________________________________

 

Karte des Elbsandsteingebirges mit den besuchten Sehenswürdigkeiten (Stadt Wehlen - Bastei - Rathen; Königstein mit Festung - Pfaffenstein; Schrammsteine)

 

Tag 3Fr. 20. 05. 2016 – Wandertag im Elbsandsteingebirge

Tageswanderung von 09:25 bis 17:30 zur Bastei im Elbsandsteingebirge. Von Bad Schandau mit Elb-Fähre und Bahn nach Stadt Wehlen, mit Fähre übergesetzt. Wanderung zur Bastei, zu den Schwedenlöchern, zum Amselsee und nach Rathen. Mit der Gierseilfähre über die Elbe, mit Bahn und Fähre nach Bad Schandau. Müde! Abendessen im Gasthaus Zum Roten Hahn. Mein Bier an diesem Abend: Wernesgrüner 1436 der Wernesgrüner Brauerei!

 

Basteifelsen, erschlossen ab 1851 durch eine waghalsige Sandsteinbrücke, im Hintergrund der Lilienstein
Basteifelsen, erschlossen ab 1851 durch eine waghalsige Sandsteinbrücke, im Hintergrund der Lilienstein
Panoramablick vom Bastei-Aussichtspunkt elbaufwärts nach Rathen, im Hintergrund rechts der Lilienstein
Panoramablick vom Bastei-Aussichtspunkt elbaufwärts nach Rathen, im Hintergrund rechts der Lilienstein

Tag 4Sa. 21. 05. 2016 – Wandertag im Elbsandsteingebirge

Tageswanderung: Von Bad Schandau mit dem Dampfschiff Pirna der Sächsischen Dampfschiffahrt nach Königstein. Mit dem Festungs-Bus hinauf zur Festung Königstein. Besichtigung der größten Festung Deutschlands. Wanderung von 13 bis 17 Uhr zum Pfaffenstein (Barbarine) und zurück. Mit Zug und Fähre zurück nach Bad Schandau. Sehr müde Beine!

 

Fahrt mit dem Dampfschiff "Pirna" von Bad Schandau nach Königstein
Fahrt mit dem Dampfschiff "Pirna" von Bad Schandau nach Königstein

Tag 5So. 22. 05. 2016 – Wandertag im Elbsandsteingebirge

Tageswanderung: Von Bad Schandau zu den Schrammsteinen. 9:00 bis 14:30 Uhr. Zunächst mit dem Aufzug (Baujahr 1905) 50 Meter nach oben, dann vorbei an den Sommerhäusern von Ostrau (gebaut 1904, Villenkolonie von Rudolf Sendig). Durch romantische Wälder mit Felsburgen. Aufstieg über Stahlleitern und Stahltreppen bis zur Schrammsteinaussicht. Herrlicher Sommertag mit mehr als 25 Grad. Zum Schluss im Cafe Elbflorenz an der Promenade von Bad Schandau einen Erdbeer-Joghurteisbecher genossen. Hhm....

 

Schrammsteinaussicht. Der Hohe und Mittlere Torstein als Teil der Schrammsteine.
Schrammsteinaussicht. Der Hohe und Mittlere Torstein als Teil der Schrammsteine.

Romantische Landschaftsbilder im Gebiet der Schrammsteine


Tag 6Mo. 23. 05. 2016 – Autofahrt über Görlitz nach Breslau (Wroclaw)

Autofahrt mit dreistündiger Mittagspause in Görlitz (Stadtrundgang), Grenzübergang nach Polen, Drei Übernachtungen im Aparthotel SleepWalker Boutique Suites (ruhiges Zimmer 101 zum Innenhof neben dem Frühstücksraum!) (284 km), Rundgang durch das abendliche Breslau mit Abendessen im Schweidnitzer Keller in den Kellerräumen des Rathauses

 

Obermarkt mit Brunnen
Obermarkt mit Brunnen
Sankt-Peter-und-Paul-Kirche, Altstadtbrücke über die Lausitzer Neiße
Sankt-Peter-und-Paul-Kirche, Altstadtbrücke über die Lausitzer Neiße
Reichenbacher Turm am Westende des Obermarktes
Reichenbacher Turm am Westende des Obermarktes

Stadtplan von Breslau (Wroclaw) (mit den besuchten Sehenswürdigkeiten)

 

Breslau, Stadtplan aus dem Jahr 1562
Breslau, Stadtplan aus dem Jahr 1562
Westseite des Rynek mit schönen Giebelhäusern
Westseite des Rynek mit schönen Giebelhäusern

Tag 7: Di. 24. 05. 2016 – Breslau (Wroclaw)

Stadtrundgang durch Breslau: Platz Solny, zum Opernhaus Breslau (Abholen der online reservierten Opernkarte Nabucco), dann zum neuen Nationalen Musikforum, Mittagessen im Schweidnitzer Keller (polnischer geräucherter Bergkäse auf Tomatenspiegel mit Preiselbeeren, dazu polnisches Bier vom Fass). Nachmittags zur Universität Leopoldina in Breslau, Katholische Kirche Parafia Najswietszego Imienia Jezus, zur Dominsel mit der Johanniskathedrale.

Abends Barockkonzert im Nationalen Musikforum:

Werke von Johann Sebastian Bach (Sonaten), Arcangelo Corelli (La Folia Sonata) und Tomaso Antonio Vitali (Chaconne)

Ausführende: Jaroslaw Pietrzak, Violine; Julita Przybylska-Nowak, Piano

Anschließend Spaziergang durch das nächtliche Breslau.


Breslau, Plac Solny
Breslau, Plac Solny
Über die Dombrücke (Most Tumski) führt der Weg zur Dominsel.
Über die Dombrücke (Most Tumski) führt der Weg zur Dominsel.
Musikkneipe Whiskey in the Jar. "This American bar and grill clearly aspires to be Wrocław's 'Hard Rock Cafe'".
Musikkneipe Whiskey in the Jar. "This American bar and grill clearly aspires to be Wrocław's 'Hard Rock Cafe'".

Tag 8: Mi. 25. 05. 2016 – Breslau (Wroclaw)

Stadtrundgang durch Breslau. Morgens durch die südliche Innenstadt zum Hauptbahnhof. Nachmittags zur Synagoge "Weißer Storch". Abends Opernbesuch:

Giuseppe Verdi: Nabucco

Ewa Mischnik, Dirigentin; Chor und Orchester der Breslauer Oper

Sänger: Nabucco: Jerzy Mechlinski, Abigaille: Magdalena Barylak; Zaccaria: Radoslaw Zukowski; Fenena: Elzbieta Kazcmarzyk-Janczak; Ismaele: Victor Campos-Leal; Anna: Ewa Tracz; Abdallo: Edward Kulczyk; Saccerdote: Zygmunt Kryczka

 

Nach dem Opernbesuch Spaziergang durch das nächtliche Breslau

 

Auf dem Bahnsteig des Hbf Breslau: Hochgeschwindigkeitszug nach Warschau
Auf dem Bahnsteig des Hbf Breslau: Hochgeschwindigkeitszug nach Warschau

Verdi. Nabucco. Chor der Gefangenen
Verdi. Nabucco. Chor der Gefangenen
Breslauer Oper nach der Opernaufführung von Verdis Nabucco am 25.5.2016
Breslauer Oper nach der Opernaufführung von Verdis Nabucco am 25.5.2016
Ostseite des Rathauses mit der astronomischen Uhr
Ostseite des Rathauses mit der astronomischen Uhr

__________________________________________________

  

Fortsetzung  Polen-Tschechien 2