Basilius-Kathedrale am Roten Platz, Wahrzeichen von Moskau (1555 - 1560)
Basilius-Kathedrale am Roten Platz, Wahrzeichen von Moskau (1555 - 1560)

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M O S K A U

 

vom 27. 09. bis 06. 10. 2015

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Individualreise


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Vorwort - Besonderheiten der Reise

 

Eine Reise nach Moskau, das ist vielleicht doch ungewöhnlicher als eine Reise in west- oder südeuropäische Hauptstädte, etwa nach London oder Paris, zumal wenn es eine Individualreise ist, also ohne die Organisation oder den Schutz in einer Gruppe. Und wenn dann der Reisende weder der russischen Sprache noch der kyrillischen Schrift mächtig ist, dann bekommt ein solches Unternehmen schon etwas Abenteuerliches. Aber das ist gerade das Spannende, was mich herausgefordert hat zu einem solchen Abenteuer. Die guten Erfahrungen in diesem Jahr mit den osteuropäischen Städten Kiew, Lviv und Odessa in der Ukraine hatten mir den Mut gestärkt, auch die größte Stadt Europas kennen zu lernen, wobei der Vorschlag mal so eben nebenbei von meinem Schwiegersohn Christoph gemacht worden war.

 

Auf das Organisieren von Reisen gut eingestellt, war es dann auch kein Problem, am 18.08.2015 im Internetportal von opodo.com einen Direktflug mit AirBerlin von Düsseldorf nach Moskau-Domodedovo für den 27.10.2015 zum Preis von 260 EUR zu finden. Wenige Klicks später war die Reise dann auch schon gebucht und kurze Zeit später bestätigt. Der nächste Schritt war die Buchung eines Hotels, was über booking.com ebenso leicht ablief. Ich wählte ein für Moskauer Verhältnisse relativ preisgünstiges 4Sterne-Hotel, das zwar 10 km nordöstlich von der Stadtmitte entfernt lag, dank der hervorragenden Anbindung durch die Metro aber innerhalb von gut 20 Minuten erreichbar war. Allerdings war das Standardzimmer mit Queen-Size-Bett für den günstigen Preis von 518 EUR für 9 Nächte (ohne Frühstück) nicht stornierbar, doch das Risiko des Geldverlustes ging ich ein. Die nächste Frage galt den möglichen abendlichen Unternehmungen in Moskau. Nun kennt zwar jeder das weltberühmte Bolshoi-Ballett, doch wie man an die Karten kommt, war dann doch etwas aufwändiger zu recherchieren, zumal die Webseiten der Theater zuerst die kyrillische Fassung anbieten und man erst den button für die englischsprachige Fassung finden muss. Außerdem musste das Programm für meine geplante Zeit in Moskau gesucht werden. Aber auch das gelang schließlich problemlos, und so war ich bald im Besitz von drei Online-Tickets, zwei Opern und ein Ballett – Sprechtheater schied wegen der Sprachprobleme von vornherein aus.

 

Der nächste Organisationsschritt war dann die Beschaffung des Visums, was auch über eine online arbeitende Agentur mühelos gelang, so dass ich 12 Tage später schon im Besitz des Visums in meinem Reisepass war (Kosten: 94 EUR). Mit einem Reiseführer bereitete ich mich dann intensiv auf Moskau vor und fand auch genau heraus, wie ich mich nach der Ankunft am Flughafen Moskau-Domodedovo zu verhalten hatte (Geldumtausch, Fahrt mit dem Aeroexpress in 45 Minuten ins Zentrum, Ticketkauf am Schalter der Metro, zweimaliges Umsteigen in der Metro). Die Routenangaben von google maps auf meinem Smartphone befolgte ich genau und hatte damit auch Erfolg. Ich kam sicher im Hotel an, wo ich mich auf Englisch gut verständigen konnte.

 

Auch die nächsten Tage in Moskau waren nach einer kurzen Eingewöhnungszeit in die Abläufe der Fahrten mit der Metro schnell beherrschbar. Ich wählte möglichst nicht die Zeiten der Rush hour aus und passte auf, dass ich mich den gewaltigen Strömen der Fahrgäste zwischen den Stationen anpasste. Überrascht war ich von der Hilfsbereitschaft junger Leute, die mir bereitwillig ihren Sitzplatz anboten, was ich in Deutschland bei weitem nicht so kannte. Ich schloss daraus, dass die Beziehung der Jüngeren zur älteren Generation in russischen Großfamilien deutlicher ausgeprägt ist als bei uns, eine Beobachtung, die ich auch schon auf meinen vorangegangenen Reisen in die Ukraine festgestellt hatte. Auch war man gerne bereit, Auskünfte auf Englisch zu geben; das betraf natürlich in erster Linie die jungen Leute, welche die Sprache in der Schule lernen.

 

Was die Sicherheit betrifft, so fühlte ich mich in Moskau zu jeder Zeit gut aufgehoben, auch zu später Stunde nach 23 Uhr in der Metro. Alkoholisierte Jugendliche gab es nicht, auch kein Betteln oder gar eine Pöbelei. Sicherheit wird in der russischen Hauptstadt groß geschrieben, so sind die Sicherheitskontrollen an den Eingängen zu allen öffentlichen Gebäuden (Theater, Museen usw.) obligatorisch. 

 

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass meine Individualreise nach Moskau ein voller Erfolg war und eine Wiederholung nicht auszuschließen ist.


H i n r e i s e

Sonntag, 27.09.2015

04:00 Uhr: Aufstehen

05:00 Uhr: Mit Taxi von zu Hause zum Bahnhof Aachen-West

05:19 Uhr: Mit RE von Aachen-West nach Düsseldorf-Hbf, Umsteigen in ERB zum Flughafen, Ankunft 06:52 Uhr

08:45 Mit AIRBERLIN von Düsseldorf-International nach Moskau-Domodedovo, Ankunft 13:00 (Ortszeit) (Flug AB 8112, Airbus A 320)

Einreiseformalitäten, Geldumtausch, Fahrkarte für Aeroexpress gekauft (470 Rubel = 6,67 EUR)

Ca. 14:00 Uhr: Mit Aeroexpress in 45 min. zur Eisenbahnstation Moskwa Paveleckaja, 3 min. zu Fuß zur Metro-Station Paveleckaja

(11er Metro-Ticket für 360 Rubel =  EUR, 1 Fahrt kostet ca. 0,45 EUR)

Mit Metro (Linie 2) von Paveleckaja 2 Stationen bis Teatral'naja , Umsteigen: zu Fuß zur Station Plošćad' Revoljucii, weiter mit Metro (Linie 3) 4 Stationen bis Partizanskaja, 5 Min. zu Fuß zum Best Western Plus Vega Hotel & Convention Center

Einchecken: Zimmer 1331 im 13. Stock

Entfernung vom Zentrum (Metro Plošćad' Revoljucii) bis zum Best Western Plus Vega Hotel (Metro Partizanskaja) ca. 10 km;

Fahrtzeit und Fußweg zusammen 20 min.


R ü c k r e i s e

Dienstag, 06.10.2015

09:30 Uhr: Zu Fuß in 5 min. vom Hotel Best Western Plus Vega zur Metro-Station Partizanskaja

09:40 Uhr Mit Metro von Partizanskaja in 15 min. nach Plošćad' Revoljucii (Umsteigen: Fußweg von 5 Min. zur Station Teatral'naja), weiter mit Metro in 5 min. bis Station Paveletskaja, Fußweg von 3 min. bis zur Eisenbahnstation Moskwa Paveleckaja

10:35 Uhr: Mit Aeroexpress in 45 min. zum Airport Moskau-Domodedovo (470 Rubel = 6,67 EUR), Ankunft 11:20 Uhr

13:45 Uhr: Mit AIRBERLIN von Moskau-Domodedovo nach Düsseldorf-International, Ankunft 16:00 Uhr, Ortzeit (Flug AB 8113 Airbus A320, nur 1/5 belegt!, dadurch sehr komfortabel)

17:03 Uhr: Mit Bahn von Düsseldorf-Flughafen nach Düsseldorf Hbf, Umsteigen und weiter mit RE nach Aachen-Hbf, Ankunft 18:49 Uhr

Von Mechthild am Bahnhof abgeholt

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Stadtplan von Moskau (mit den besuchten Sehenswürdigkeiten)

Moskau


Moskau (russisch Москва́, Moskwa) ist die Hauptstadt der Russischen Föderation und mit rund 11,55 Millionen Einwohnern (2010) die größte Stadt bzw. mit 15,1 Millionen (2012) die größte Agglomeration Europas.

Moskau ist das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes mit Hochschulen und Fachschulen sowie zahlreichen Kirchen, Theatern, Museen und Galerien. Moskau ist Sitz der Russisch-Orthodoxen Kirche: Der Patriarch residiert im Danilow-Kloster, das größte russisch-orthodoxe Kirchengebäude ist die Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale. Es gibt im Stadtgebiet von Moskau über 300 Kirchen. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau auch als Drittes Rom bezeichnet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erhielt Moskau die Auszeichnung einer „Heldenstadt“.

Der Kreml und der Rote Platz im Zentrum Moskaus stehen seit 1990 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit acht Fernbahnhöfen, drei internationalen Flughäfen und drei Binnenhäfen ist die Stadt wichtigster Verkehrsknoten und größte Industriestadt Russlands.


Russland


Russland zählt mit seinen rund 144 Millionen Einwohnern auf etwa 17 Millionen km² zu den weltweit am dünnsten besiedelten Flächenstaaten. Die Hauptstadt des Landes ist Moskau. Als weiteres wichtiges Zentrum gilt Sankt Petersburg, das zwischen 1712 und 1917 Hauptstadt war und eine architektonische und kulturelle Brücke Russlands nach Westeuropa bildet.

 

Zeitplan der Unternehmungen

 

Sonntag, 27.09.2015: Anreise nach Moskau, Erkundung der Umgebung der Unterkunft (Best Western Plus Vega Hotel & Convention Center)

Montag, 28.09.2015: Besuch prächtiger Metro-Stationen, Roter Platz, Warenhaus GUM

Dienstag, 29.09.2015: Wanderung um den Roten Platz, Besuch des Kreml, Restaurant Korchma Taras Bulba (Nähe Metro Novokuzneckaya), Tschaikowsky Concert Hall (Kauf einer Opernkarte für Eugen Onegin)

Mittwoch, 30.09.2015: Besuch der Tretjakow-Galerie, Restaurant Korchma Taras Bulba (Nähe Metro Novokuzneckaya), Roter Platz, Besuch der konzertanten Aufführung von Eugen Onegin in der Tschaikowsy Concert Hall

Donnerstag, 01.10.2015: Moscow International Business Center "Moscow City", moderner Stadtteil der Superlative

Freitag, 02.10.2015: Besuch des Puschkin-Museums, Besuch der Oper "La Traviata" im Bolshoi-Theater, Historic Stage, Light-Festival

Samstag, 03.10.2015: Frühstück im Hotel Metropol, Besuch der Blasius-Kathedrale, Stadtspaziergang durch Arbat zum Patriarchenteich und zum Café Puschkin, Besuch der Oper "Aladin und die Wunderlampe" im Stanislavsky-Theater, Light-Festival

Sonntag, 04.10.2015: Frühstück im Hotel Metropol, Lomonossow-Universität, Besuch des Balletts "La Sylphide", Light-Festival

Montag, 05.10.2015: Frühstück im Hotel Metropol, Wanderung zur Aussichtsterrasse Sperlingsberge, O2-Lounge Ritz-Carlton, Abend im Best Western Plus Vega Hotel

Dienstag, 06.10.2015: Rückreise

 


Basilius-Kathedrale (1555 - 1560), Lenin-Mausoleum (1930) und der 71 m hohe Spasskaya-Turm (Erlöserturm, 1491) des Kreml
Basilius-Kathedrale (1555 - 1560), Lenin-Mausoleum (1930) und der 71 m hohe Spasskaya-Turm (Erlöserturm, 1491) des Kreml
Roter Platz mit dem Historischen Museum (1883) und Auferstehungstor
Roter Platz mit dem Historischen Museum (1883) und Auferstehungstor
Kathedrale der Muttergottes von Kasan (1993 wieder aufgebaut)
Kathedrale der Muttergottes von Kasan (1993 wieder aufgebaut)

Lenin-Mausoleum (1930), Kreml-Mauer und Senatspalast (1787), zentraler Amtssitz des russischen Präsidenten
Lenin-Mausoleum (1930), Kreml-Mauer und Senatspalast (1787), zentraler Amtssitz des russischen Präsidenten
Spasskaya-Turm des Kremls im Abendlicht
Spasskaya-Turm des Kremls im Abendlicht


Basilius-Kathedrale, vom Roten Platz aus gesehen
Basilius-Kathedrale, vom Roten Platz aus gesehen
Basilius-Kathedrale, Ikonostase im unteren Geschoss der Kirche
Basilius-Kathedrale, Ikonostase im unteren Geschoss der Kirche
Ikone im unteren Geschoss der Kirche
Ikone im unteren Geschoss der Kirche

Ikonostase in einer der neun Kirchen der Basilius-Kathedrale
Ikonostase in einer der neun Kirchen der Basilius-Kathedrale
Ikonostase in einer der weiteren Kirchen der Basilius-Kathedrale
Ikonostase in einer der weiteren Kirchen der Basilius-Kathedrale

Teppich mit ikonographischer Dartstellung der Muttergottes im unteren Geschoss der Basilius-Kathedrale
Teppich mit ikonographischer Dartstellung der Muttergottes im unteren Geschoss der Basilius-Kathedrale
Blick von der Basilius-Kathedrale zum Roten Platz, links das Historische Museum, rechts das Warenhaus GUM
Blick von der Basilius-Kathedrale zum Roten Platz, links das Historische Museum, rechts das Warenhaus GUM


Das GUM-Gebäude wurde in den Jahren 1890 bis 1893 nach einem Entwurf des Architekten Alexander Pomeranzew (1849–1918) unter Mitwirkung des Ingenieurs Wladimir Schuchow (1853–1939) im sogenannten neo- oder pseudorussischen Stil erbaut.
Das GUM-Gebäude wurde in den Jahren 1890 bis 1893 nach einem Entwurf des Architekten Alexander Pomeranzew (1849–1918) unter Mitwirkung des Ingenieurs Wladimir Schuchow (1853–1939) im sogenannten neo- oder pseudorussischen Stil erbaut.
Blick durch eine Querpassage zur mittleren Längspassage
Blick durch eine Querpassage zur mittleren Längspassage
Ansicht der mittleren Längspassage des GUM
Ansicht der mittleren Längspassage des GUM
Außentreppen am Haupteingangsportal
Außentreppen am Haupteingangsportal


Bosco Café im Warenhaus GUM mit Blick auf den Roten Platz
Bosco Café im Warenhaus GUM mit Blick auf den Roten Platz

Im Zentrum

Rotes Backsteingemäuer der einstigen Stadtduma (heute Kriegsmuseum von 1812), links im Hintergrund das Luxushotel Metropol
Rotes Backsteingemäuer der einstigen Stadtduma (heute Kriegsmuseum von 1812), links im Hintergrund das Luxushotel Metropol
Das zentrale Gotteshaus der Russisch-Orthodoxen Kirche gehört mit 103 Metern zu den höchsten orthodoxen Sakralbauten weltweit. (Wiederaufbau 1990er Jahre)
Das zentrale Gotteshaus der Russisch-Orthodoxen Kirche gehört mit 103 Metern zu den höchsten orthodoxen Sakralbauten weltweit. (Wiederaufbau 1990er Jahre)
Südostseite der Kathedrale
Südostseite der Kathedrale

Spaziergang rund um den Kreml

Der Moskauer Kreml ist der älteste Teil der russischen Hauptstadt Moskau und deren historischer Mittelpunkt.

Blick von der Großen Moskwa-Brücke auf die Moskwa und den Kreml, im Hintergrund die Wolkenkratzer der neuen Moscow City
Blick von der Großen Moskwa-Brücke auf die Moskwa und den Kreml, im Hintergrund die Wolkenkratzer der neuen Moscow City

Boris Jefimowitsch Nemzow, geb. 1959, war ein russischer Politiker. 1991 bis 1997 war er Gouverneur der Oblast Nischni Nowgorod. Unter Präsident Boris Jelzin war Nemzow zwischen 1997 und 1998 Vizeministerpräsident der Russischen Föderation und galt als einer der Architekten der marktwirtschaftlichen Wirtschaftsreformen des Landes.
Als Fraktionsvorsitzender der Union der rechten Kräfte kritisierte er die Regierung unter Wladimir Putin von der Opposition aus.

Am 27. Februar 2015 wurde er im Zentrum Moskaus auf der Großen Moskwa-Brücke am Kreml (Bolotnaya ulica) erschossen.

Der Mord ist bis heute nicht aufgeklärt.




Kuppeln der Mariä-Verkündigungs-Kathedrale (Ende 15. Jahrhundert)
Kuppeln der Mariä-Verkündigungs-Kathedrale (Ende 15. Jahrhundert)
Blick vom Kreml auf die Moskwa, rechts im Hintergrund die Christi-Erlöser-Kathedrale
Blick vom Kreml auf die Moskwa, rechts im Hintergrund die Christi-Erlöser-Kathedrale

Die Metro und ihre schönsten Stationen

Der Bahnhof Komsomol'skaja gehört zu den architektonisch prunkvollsten Bauwerken der Moskauer U-Bahn, 1952 in Betrieb genommen
Der Bahnhof Komsomol'skaja gehört zu den architektonisch prunkvollsten Bauwerken der Moskauer U-Bahn, 1952 in Betrieb genommen
Majakovskaja, 1938 erbauter U-Bahnhof der Metro Moskau, im Baustil des Sozialistischen Klassizismus
Majakovskaja, 1938 erbauter U-Bahnhof der Metro Moskau, im Baustil des Sozialistischen Klassizismus
Kievskaja, 1954 im Rahmen des letzten Teilabschnitts der Linie eröffnet, Gemälde auf der Stirnseite des Bahnhofs
Kievskaja, 1954 im Rahmen des letzten Teilabschnitts der Linie eröffnet, Gemälde auf der Stirnseite des Bahnhofs
Die Metrostation Taganskaja ging 1950 unter den ersten sechs Stationen der Ringlinie (Kolzewaja-Linie) in Betrieb.
Die Metrostation Taganskaja ging 1950 unter den ersten sechs Stationen der Ringlinie (Kolzewaja-Linie) in Betrieb.

Dostoevskaja, an der Wand der Zwischenebene eine in den Marmor eingemeißelte mosaikähnliche, motivisch eher düster anmutende Porträtabbildung des russischen Dichters Dostojewski. Die Station wurde 2010 eröffnet.
Dostoevskaja, an der Wand der Zwischenebene eine in den Marmor eingemeißelte mosaikähnliche, motivisch eher düster anmutende Porträtabbildung des russischen Dichters Dostojewski. Die Station wurde 2010 eröffnet.
Dostoevskaja, Bahnsteighalle
Dostoevskaja, Bahnsteighalle
Hauptgebäude der Lomonossow-Universität (1947 - 1953)
Hauptgebäude der Lomonossow-Universität (1947 - 1953)
Bronzeskulpturen beiderseits des Eingangs ...
Bronzeskulpturen beiderseits des Eingangs ...
zur Lomonossow-Universität
zur Lomonossow-Universität

Bibliothek der Lomonossow-Universität, 2005 fertiggestellt
Bibliothek der Lomonossow-Universität, 2005 fertiggestellt
Teichanlage im Wald der Sperlingsberge auf dem Weg von der Metro-Station Vorob'evy Gory zur Aussichtsplatform
Teichanlage im Wald der Sperlingsberge auf dem Weg von der Metro-Station Vorob'evy Gory zur Aussichtsplatform
Panoramablick von der Aussichtsplatform der Sperlingsberge auf das Moscow International Business Center "Moscow-City"
Panoramablick von der Aussichtsplatform der Sperlingsberge auf das Moscow International Business Center "Moscow-City"

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Fortsetzung  MOSKAU 2