Frauenkirche in Dresden, ein prachtvolles barockes Zeugnis des protestantischen Sakralbaus  (11.3.2008)
Frauenkirche in Dresden, ein prachtvolles barockes Zeugnis des protestantischen Sakralbaus (11.3.2008)

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 O S T D E U T S C H L A N D 

 

 

in den Jahren 2006 bis 2010 

 

 

Teil 5: Dresden, Meißen, Weimar, Naumburg, Leipzig, Wörlitzer Park

und Potsdam 

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Individualreisen mit Almut Rother

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Vorwort

 

 

Mein persönlicher Bezug als Westdeutscher zu Ostdeutschland entwickelte sich erst nach dem Jahr 1990, nach der Grenzöffnung zur damaligen DDR, und verstärkt seit Anfang der 2000er Jahre durch unsere Reisen in die neuen Bundesländer. Als Erdkundelehrer hatte ich zwar grundlegende Kenntnisse über die DDR und ihre Landesteile, und auch die Erzählungen meiner Frau Almut über ihre frühe Kindheit in Groitzsch (Sachsen), Rerik und Plau (Mecklenburg-Vorpommern) und ihre Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1951 trugen zu einem Bild über Ostdeutschland bei, das durch ihre persönlichen negativen Erlebnisse ebenfalls negativ bestimmt war. 

Die Einstellung zu Ostdeutschland änderte sich erst seit 2002 mit unseren ersten Besuchen in Thüringen und Sachsen (auf Durchreisen nach Berlin zu unserem Freund Bernd Thyerlei und dessen reichhaltigen Erfahrungen als Berliner) und nach der Übersiedlung unseres langjährigen Freundes Klaus Gallas von München nach Weimar und unseren damit verbundenen Besuchen in der Stadt Goethes und Schillers und des 1919 gegründeten staatlichen Bauhauses.

 

Eine ausgedehnte Reise durch Ostdeutschland konnte ich mir mit Almut und ihrer persönlichen Vorgeschichte nicht vorstellen. Erst nach ihrem Tod war die Zeit reif für die Entdeckung des ehemals kommunistischen Ostens im weitesten Sinne (Sankt Petersburg und Baltikum 2014, Segeltörn bis Rostock/Warnemünde 2014, Berlin 2014, Ukraine 2015, Moskau und Warschau 2015, Polen und Tschechien 2016, Budapest und Bratislava 2016, Mecklenburg-Vorpommern 2017, Ostsee-Kreuzfahrt 2018, Tbilisi in Georgien 2018 und die Kaukasusländer Georgien, Armenien und Aserbaidschan 2019). Der absolute Höhepunkt aber war in jeglicher Hinsicht meine diesjährige Reise nach Ostdeutschland (Thüringen, Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern). Auf eigene Faust lernte ich auf dieser 25-tägigen Autoreise - und das trotz Corona-Zeiten und damit verbundener Einschränkungen von Besichtigungen - ein Deutschland kennen, das bisher leider für mich - und bestimmt auch für viele Westdeutsche -  ein weißer Fleck auf der Karte der Reiseländer war. Und dieses Ostdeutschland lernte ich jetzt zu lieben!

 

Nach der vierteiligen abgeschlossenen Reise-Reportage über Ostdeutschland 2020 füge ich jetzt noch einen fünften  Teil hinzu, der die Reisen mit Almut zwischen 2006 und 2010, insbesondere aber in den Jahren 2006 und 2008 zusammenfasst. Und mein Wunsch nach intensiverem Kennenlernen ist weiter ungebrochen, was bedeutet, dass ich Reisen nach Thüringen, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt für die nahe Zukunft plane.

 

 

Aachen, im November 2020

Frank Rother

 

Reisen von Almut und Frank Rother nach Ostdeutschland (und Berlin)

 

 

1990   Frühjahr: mit Brigitte und Klaus Holenz in die DDR (Rerik, Plau) und Berlin-West (VW-Multivan)

 

2000   Frühjahr: mit Bernd Thyerlei, Margrit und Mareike (von Berlin-West über Dresden nach Prag) (VW-Golf/Bahn)

 

2002   Frühjahr: 1 ½ Wochen Eisenach, Erfurt, Weimar, Leipzig, Dessau, Berlin (VW-Golf-Variant)

 

2006   Sommer: 12 Tage Weimar (Hotel Ilmtal Mellingen) KZ-Gedenkstätte Buchenwald, Konzert in der Weimarhalle mit Ivo Pogorelich und Junge Philharmonie Thüringen, Wanderungen durch Weimar, Park an der Ilm, Belvedere), Naumburg (Stadtmitte) Leipzig (Balance Hotel) (Hauptbahnhof, Museum der Bildenden Künste (2. u. 3.9.2006), Messe Leipzig, 4.9.), Wörlitzer Park (4.9.), Berlin (Hotel Holiday Inn; B-Schönefeld) (5.9.: Lehrter Bahnhof, mit Bernd Thyerlei ins griechische Restaurant, zum Holocaust Mahnmal, Kastanienallee mit Gregor Gysi im Hallenbad, Eritrea Restaurant; 6.9.: allein zum Lehrter Bahnhof, Kanzleramt, Bundestag, Holocaust-Mahnmal, Potsdamer Platz, Vernissage VBK, Sony-Center bei Nacht; 7.9.: mit Bernd Thyerlei nach Wannsee, Havel, Dahlem, Potsdam mit Cecilienhof und Schlosspark Sanssouci, Berlinische Galerie; 8.9.: allein zum Alexanderplatz, Unter den Linden, Friedrichstraße, Potsdamer Platz, Besuch bei Rolf und Jutta Römer, mit Bernd Thyerlei Theaterbesuch "Ein Sommernachtstraum" in Berliner Schaubühne; 9.9.: mit Rolf und Jutta Römer nach Teltow, Potsdam, Pfingstberg, Neues Palais. (Zurück über Braunschweig, Herford) (30.08. – 10.09.) (Ford Mondeo)

 

2008   Frühjahr: 11 Tage Berlin (ITB), Dresden (Hotel Elbflorenz), Semperoper: Giselle, Frauenkirche, Panometer,      Gläserne Manufaktur) Leipzig (Buchmesse), Weimar (Hotel Quality Inn) (04.03. – 14.03.)(Ford Mondeo)

 

2009   Herbst: 4 Tage Weimar/Apolda (West-Östlicher-Diwan-Festival, Gründung des Festivals durch Klaus Gallas) (Musikgymnasium Belvedere, Ausstellung Lyonel Feininger in Apolda, Mahmud Doulatabadi in Thalia Buchhandlung, Liszt-Haus, Festkonzert im Stadtschloss, Gala-Dinner im Russischen Hof (10.10. – 13.10.) (Ford Mondeo)

 

2010   Sommer: 3 Tage Dresden (Dresdener Stadtfest, Altstadt, Albertinum) (22.-24.8.) (Ford Mondeo)

 

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Semperoper (10.3.2008)
Semperoper (10.3.2008)
Fürstenzug am langen Gang des Stallhofs, Detail (10.3.2008)
Fürstenzug am langen Gang des Stallhofs, Detail (10.3.2008)

Der Zwinger (Wikipedia)

Der Wallpavillon


Frauenkirche (10.3.2008)
Frauenkirche (10.3.2008)
Lutherdenkmal des Bildhauers Adolf von Donndorf (1835-1916) (10.3.2008)
Lutherdenkmal des Bildhauers Adolf von Donndorf (1835-1916) (10.3.2008)
Frauenkirche (10.3.2008)
Frauenkirche (10.3.2008)

Frauenkirche, Altarraum mit Orgel (11.3.2008)
Frauenkirche, Altarraum mit Orgel (11.3.2008)
Frauenkirche (11.3.2008)
Frauenkirche (11.3.2008)
Frauenkirche. Neue Orgel von 2005, erbaut von der Orgelbaufirma Kern aus Straßburg  (11.3.2008)
Frauenkirche. Neue Orgel von 2005, erbaut von der Orgelbaufirma Kern aus Straßburg (11.3.2008)

Dresden, Altstadt

Dresden, Brühlsche Terrasse mit Kunstakademie (links) und Frauenkirche  (22.8.2010)
Dresden, Brühlsche Terrasse mit Kunstakademie (links) und Frauenkirche (22.8.2010)
Dresden, Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Elbe mit Carolabrücke (Dresdener Stadtfest 22.8.2010)
Dresden, Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Elbe mit Carolabrücke (Dresdener Stadtfest 22.8.2010)
Dresden, Blick von der Augustusbrücke auf die Hofkirche (22.8.2010)
Dresden, Blick von der Augustusbrücke auf die Hofkirche (22.8.2010)

Gläserne Manufaktur Dresden (Wikipedia) (Website)

VW Phaeton

Gläserne Manufaktur zur blauen Stunde (11.3.2008)
Gläserne Manufaktur zur blauen Stunde (11.3.2008)
VW Phaeton. Gläserne Manufaktur (12.3.2008)
VW Phaeton. Gläserne Manufaktur (12.3.2008)
Meißen, Blick von der Altstadtbrücke auf Elbe und Altstadt (12.3.2008)
Meißen, Blick von der Altstadtbrücke auf Elbe und Altstadt (12.3.2008)
Schlosspark Belvedere (1.9.2006)
Schlosspark Belvedere (1.9.2006)
Weimar, Park an der Ilm (1.9.2006)
Weimar, Park an der Ilm (1.9.2006)
Naumburger Dom, Westtürme und Kreuzgang, 1. Hälfte des 13. Jh. (2.9.2006)
Naumburger Dom, Westtürme und Kreuzgang, 1. Hälfte des 13. Jh. (2.9.2006)
Naumburger Dom, Osttürme und Chor, 1. Hälfte des 13. Jh. (2.9.2006)
Naumburger Dom, Osttürme und Chor, 1. Hälfte des 13. Jh. (2.9.2006)

Naumburger Dom, Kreuzgang (2.9.2006)
Naumburger Dom, Kreuzgang (2.9.2006)
Promenaden im Leipziger Hauptbahnhof (Quer­bahn­steig­hal­le mit Ein­kaufs­zen­trum 2006) (2.9.2006)
Promenaden im Leipziger Hauptbahnhof (Quer­bahn­steig­hal­le mit Ein­kaufs­zen­trum 2006) (2.9.2006)

Östliche Bahnhofshalle und Museumsgleis 24

DR-Baureihe E 94 - DR-Baureihe E 44 - DR-Baureihe 52

Leipzig, Einkaufszentrum Petersbogen (2.9.2006)
Leipzig, Einkaufszentrum Petersbogen (2.9.2006)
Leipzig, Stadtmitte: Katharinenstraße 13 (2.9.2006)
Leipzig, Stadtmitte: Katharinenstraße 13 (2.9.2006)
2007 ließ die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) ihre Häuser am Brühl abreißen. (2.9.2006)
2007 ließ die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) ihre Häuser am Brühl abreißen. (2.9.2006)

 

Mein Leipzig lob' ich mir.

Goethe verwendete diesen Begriff im Faust I, wo er den Frosch in der Szene Auerbachs Keller in Leipzig sagen lässt: „Mein Leipzig lob’ ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“

Johann Wolfgang von Goethe studierte ab 3.10.1765 an der Universität Leipzig Jura. Aber im Alter von 16 Jahren war er von anderen Erlebnissen beeindruckt: von der pulsierenden Messestadt mit ihrem reichen Kulturangebot. Imponiert haben den Studenten auch die Bier- und Weinlokale der Großstadt, allen voran Auerbachs Keller. 

 

Museum der Bildenden Künste
Neues Kraftzentrum für Leipzig
Erster vollständiger Neubau eines Kunstmuseums
in den neuen Bundesländern nach 1945
Erbaut: 2000 - 2004
Architekten: Karl Hufnagel, Peter Pütz, Michael Rafaelian
"Das neue Museum der Bildenden Künste Leipzig wurde in viereinhalbjähriger Bauzeit vom Berliner Architekturbüro Hufnagel, Pütz, Rafaelian auf dem ehemaligen Sachsenplatz inmitten des Stadtzentrums errichtet. Die Architektengemeinschaft war 1997 aus einem internationalen Wettbewerb mit mehr als 500 Mitbewerbern als Sieger hervorgegangen. Die Baukosten betrugen rund 75 Mio. Euro.
  Der strenge, gleichwohl transparent wirkende kubische Baukörper ist 78 m lang, 41 m breit und 36 m hoch und überragt damit die umliegende Bebauung. Eingänge auf allen vier Seiten machen das Gebäude leicht zugänglich, sozusagen öffentlich, das Durchgehen ist auch ohne Besuch der Kunstsammlung möglich. Damit knüpfen die Architekten an das historische Passagenmotiv an, das für die Leipziger Innenstadt mit ihren Höfen und Passagen typisch ist. Der Haupteingang liegt zur prächtigen barocken Häuserfront der Katharinenstraße.
  Die Planungen für den beherrschenden monolithischen Museumsblock sehen vier flankierende kleinere L-förmige Eckbauten vor, die Bezug auf die Maße der umgebenden Bebauung nehmen und so eine vermittelnde Funktion zur Stadtstruktur erfüllen sollen. (...) Die in der Planung vorgesehene gläserne Vorhangfassade des Museums soll die geschlossene Erscheinung mildern, den Baukörper gleichsam 'atmen' lassen und zusätzlich zum Umfeld vermitteln.
  Die Fronten des großen Kubus sind durch unterschiedlich große Fensterflächen in der Art von Panoramafenstern aufgebrochen und verweisen gleichzeitig auf die geradlinige, aber komplexe innere Struktur des Museums: die miteinander verschränkten, über mehrere Geschosse führenden Ausstellungsräume, Terrassen und Lichthöfe schaffen ständig neue kontrastreiche Perspektiven und Raumerlebnisse. Beeindruckend ist die Große Museumshalle, das strukturelle Herzstück des Hauses. Trotz ihrer Länge von 40 m und einer Höhe von 16 m zeigt sie sich maßvoll und klar, stimmig und offen. Architektur und Kunst sind in dem Museumsneubau eine gelungene Symbiose eingegangen. Dazu der Architekt Karl Hufnagel: 'Hinter der gläsernen Hülle ist atmosphärisch alles auf eine reduzierte, steinerne Materialität ausgerichtet, die von der Betriebsamkeit der Stadt in die Ausstellungsräume des Museums überleitet und zwischen der Mannigfaltigkeit und Eigenart der einzelnen Sammlungsbereiche vermittelt. Im Maßstab der überhohen Lufträume kommt eine beinahe schon vergessene Qualität der Größenwirkung zum Zug, ein unbefangener großer Atem und das Beharren der Architektur, einen angemessen großen Teil des Gebäudes für die eigene Kunst zu beanspruchen.'
Die Sammlung
Der Museumsbau mit fünf Geschossebenen - Untergeschoss, Erdgeschoss und drei Obergeschosse - bietet 7000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, davon 1400 Quadratmeter für Wechselausstellungen. In den drei Ausstellungs- geschossen gibt es 42 Räume, die in Gruppen von drei, vier, fünf, sechs und neun Sälen zusammengeschlossen sind. Der Sammlungsbestand umfasst 3000 Gemälde, 1000 Skulpturen und 60 000 grafische Blätter. (...)
  Das Erdgeschoss mit den vier Eingängen wird durch die flache Eingangshalle mit Kasse und Garderobe erschlossen, ein großzügiges Café und eine Buchhandlung lockern das Ganze auf. (...)
  Das erste Geschoss ist hauptsächlich dem großen Sohn der Stadt, Max Klinger, sowie Max Beckmann und der Kunst 1900-1949 gewidmet. Klingers Großplastik 'Beethoven', in Marmor, Bronze, Elfenbein und farbigen Glasflüssen gearbeitet, empfängt den Besucher erhaben-heroisch in der Mitte des zentralen Saales. In weiteren Räumen sind Klingers Gipsmodelle sowie die großen Gemälde 'Die blaue Stunde' (1890), 'Die Kreuzigung Christi' (1890) und 'Christus im Olymp' (1897; als Fotoreproduktion) zu finden.
  Insgesamt befinden sich 70 Werke Max Klingers im Bestand des Museums. (...)
  Im großen Beckmann-Saal werden Arbeiten des Künstlers aus vierzig Jahren gezeigt. (...)
  Im zweiten Obergeschoss findet sich Malerei und Plastik des 15.-18. Jh., Werke altdeutscher, altniederländischer und altitalienischer Malerei. (...)
  Im dritten Obergeschoss findet die Kunst der Gegenwart (Neo Rauch, Daniel Richter, Thomas Scheibitz, Wolfram Ebersbach), des 19. Jh. (...) ihren Platz."
(Werner Preuß. In 100 x Deutschland. Die 100 wichtigsten Kulturdenkmäler, DuMont Kunst-Reiseführer, 2006, S. 208-210)

Museum der Bildenden Künste (MdbK) (wikipedia)(homepage)

 

Max Klinger (1857-1920)

Max Beckmann (1884-1950)

 

Bekannte Künstler in der DDR: 

Bernhard Heisig (1925-2011)

Wolfgang Mattheuer (1927-2004)

Werner Tübke (1929-2004)

Willi Sitte (1921-2013)

Sighard Gille (geb. 1941) 

 

Arno Rink (1940-2017)

Neo Rauch (geb. 1960)

Wolfram Ebersbach (geb. 1943)

 

Jonathan Meese (geb. 1970)

 

Unser Besuch im neuen Museum der Bildenden Künste in Leipzig (eröffnet 2004) im Jahr 2006 war ein eindrucksvolles Erlebnis der Vielfalt der dargestellten Kunstwerke, ohne die Absicht, diese damals fotografierten Werke später im Zusammenhang einer Reisereportage zu zeigen. Deshalb fehlt in vielen Fällen die Zuordnung zu einem Künstler.

Eine spätere Katalogisierung ist geplant. 

Neubau des Museums der Bildenden Künste von 2004 (Architekten Karl Hufnagel, Peter Pütz und Michael Rafaelian) (2.9.2006)
Neubau des Museums der Bildenden Künste von 2004 (Architekten Karl Hufnagel, Peter Pütz und Michael Rafaelian) (2.9.2006)
Raumerlebnis. Museum der Bildenden Künste (MdbK), Blick auf Katharinenstraße 23 (Romanushaus) und Brühl mit bemalten Häusern (2007 abgerissen) (3.9.2006)
Raumerlebnis. Museum der Bildenden Künste (MdbK), Blick auf Katharinenstraße 23 (Romanushaus) und Brühl mit bemalten Häusern (2007 abgerissen) (3.9.2006)
Raumerlebnis im Museum der Bildenden Künste, Leipzig
Raumerlebnis im Museum der Bildenden Künste, Leipzig
Innenhof von Cecilienhof mit dem roten Stern (9.9.2006)
Innenhof von Cecilienhof mit dem roten Stern (9.9.2006)
Im Park von Schloss Cecilienhof (9.9.2006)
Im Park von Schloss Cecilienhof (9.9.2006)
Potsdam, Neues Palais (9.9.2006)
Potsdam, Neues Palais (9.9.2006)
Südseite des Schlosses Sanssouci (7.9.2006)
Südseite des Schlosses Sanssouci (7.9.2006)
(7.9.2006)
(7.9.2006)
Bacchanten und Bacchantinnen, Sandsteinfiguren des Bildhauers Friedrich Christian Glume, (1746) (7.9.2006)
Bacchanten und Bacchantinnen, Sandsteinfiguren des Bildhauers Friedrich Christian Glume, (1746) (7.9.2006)

Quellen

 

Fotos: 

Alle Fotos wurden von Frank und Almut Rother mit folgenden Kameras aufgenommen:

Sony Cybershot DSC-R1, Nikon D90, Panasonic Lumix FZ30 und Panasonic Lumix FZ50

Copyright aller Fotografien bei Frank Rother